Ostern

Einen schönen, besinnlichen Ostersamstag Euch allen!

Im Angesicht der Welt, über deren Zustand wir allein in diesem „weltweiten Netz“ soviel erfahren können, sollten wir beten, meditieren, uns besinnen; die Gedanken pflegen. Nicht zu irgendeinem Gott oder Prophet (welchem auch?) müssen wir beten, sondern FÜR uns selbst. Nicht einen neuen müffelnden Kadaver dieser so „fortschrittlichen“, in hedonistischer Extase zu irren Klängen sich bewegenden „Gesellschaft“ dürfen wir mit gerümpfter Nase sezieren, sondern sollten, an den Rändern der „Kultur“ dieser Zeit, alte Ziele und Werte der MENSCHheit vom Staub befreien.
Wer in der Scheiße wühlt, stinkt auch dannach.
Wer ZUHÖRT, versteht auch die Sehnsucht nach Sinn in den leeren, gierigen Augen der taumelnden Menschen.
Aus Besinnung wird Bewußtsein. Aus Bewußtsein Wissen. Aus Weißheit kann Menschlichkeit entspringen.
Legt eure Waffen nieder!
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>Krieg und Friede<

Die Welt hat Krieg geführt weit über zwanzig Jahr.
Nunmehr soll Friede sein, soll werden, wie es war.
Sie hat gekriegt um das, o lachenswerte Tat,
Was sie, eh sie gekriegt, zuvor besessen hat.

Friedrich Logau (1605 – 1655)
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2 Antworten auf „Ostern“


  1. 1 Pumbadonis 04. April 2010 um 22:38 Uhr

    Dieses Update schwankt zwischen „Poesie“, missglückter Parole und hat für meine meinen Geschmack nicht so viel mit dem zu tun, was den Sinn des Osterfestes eigentlich ausmacht.

    Trotzdem wieder ein online-Lebenszeichen. Das ist ein Grund zur Freude :)

  2. 2 notwendig 07. April 2010 um 20:48 Uhr

    wer in der scheiße fühlt, findet meist auch nur scheiße, über die er sich dann lustvoll pikieren kann. linkspathetischer schlonz. fangt an, auch mal zur seite zu schauen. nicht um weg zu sehen, sondern das bild mal im ganzen zu erfassen.

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